#1

Warcraft-Film

in Lagerfeuer 28.05.2016 12:29
von Liria • Phoenixruf | 36 Beiträge

Hey ihr Lieben!

Um ein wenig Schwung ins Forum zu bringen, dachte ich mir, ich erstelle mal ein OOC-Thema, an dem sich bestimmt jeder beteiligen kann:

Der Warcraft-Film!

Der Thread soll zum munteren Diskutieren dienen. :)
Was fandet ihr toll? Was ging gar nicht? Was stellt für euch Anreize/Ideen für RP dar? usw.
Lasst euch aus! Ich denke jeder von uns wird sich diesen Film früher oder später ansehen und kann sicher seine Meinung beitragen. :D


Ich mache auch direkt mal den Anfang:
Vorsicht! SPOILER!

Die Darstellung der Magie fand ich persönlich einfach nur genial. Sie Effekte kamen extrem gut und unterstrichen, meiner Meinung nach, die eigentliche Komplexität, die mit dem Magiewirken einher geht.
Außerdem hat mich gerade Medivh darin bestätigt, dass Zauber, die größere Effekte erwirken sollen, einfach ihre Zeit brauchen. Wenn mir zukünftig auf Plot nochmal einer unterkommt, der in 2 Sekunden üble Verzauberungen oder Flammensäulen erschaffen will, dem knall ich einen Link zum Filmtrailer hin. Wenn der WÄCHTER schon so lange für seinen Kram braucht, dann ein Magister erst Recht!

Und die netten Sidekicks für die Zocker waren wirklich extrem gut eingebracht. :)

Was mir gefehlt hat: Jegliche Darstellung von Licht. Der Film hat sie auf die drei Klassen Magier, Krieger und Hexenmeister beschränkt- leider.
Außerdem bin ich mir noch immer nicht einig, welche Elfen zwischenzeitlich ganz kurz zu sehen waren: Nacht- oder Hochelfen?
Generell war mir der Film auch zu gehetzt. Vorteil war natürlich, dass einem nichts zu lang vorkam, aber einige Szenen kamen einfach viel zu kurz. Die hätten es vertragen, wenn sie ein paar Minuten mehr bekommen hätten.

SPOILER ENDE.


Was meint ihr so? :)

- Liriá


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#2

RE: Warcraft-Film

in Lagerfeuer 29.05.2016 09:43
von Avareth • Phoenixzorn | 9 Beiträge

Huhu!

Ich habe den Warcraft-Film leider noch (!) nicht gesehen, weswegen ich bisher wenig dazu sagen kann. Ich freue mich aber schon darauf, zu sehen wie die Magie im Film dargestellt wird. Meiner Ansicht nach gibt es zwar schon reichlich Argumente, um den "Power-RP-Magiern" die Authentizität abzusprechen, aber ein weiteres Argument kann nicht schaden... und das sage ich trotz oder gerade wegen der Tatsache, dass ich auch eine Magierin spiele... genau genommen sogar gleich drei davon! ... Ich habe einfach zuviele Charaktere.

Dass die Darstellung des Lichts bzw. heiliger Magie fehlt hätte ich mir schon denken können, da das Licht im Ersten Krieg kaum praktische Verwendung fand. Zu der Zeit gab es ja noch gar keine Paladine bei den Menschen und die Kleriker von Nordhain haben heilige Magie ursprünglich nur für die Heilung und Co. verwendet. Nichtdestotrotz gab es schon in Warcraft: Orcs and Humans einen Lichtangriffszauber bei den Klerikern, unzwar die Heilige Lanze (Holy Lance).

"The invasion of the Orcish hordes has necessitated our divining a method to protect not only ourselves, but the whole of the people of Azeroth, as well. The use of physical violence is not the calling of our order, but each force must be met with an equal force for the balance of good and evil to be preserved. As the archangels took up swords of light to defend the heavens, so must we take up holy arms to defend our lands. The pure essence of the casters heart, mind, and soul strikes out to defend him from threat, and enters into the soul of the target. This is especially effective against the Orcs because of their dark and evil origins."


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#3

RE: Warcraft-Film

in Lagerfeuer 29.05.2016 18:48
von Avareth • Phoenixzorn | 9 Beiträge

Nachdem ich den Film nun gesehen habe, füge ich noch ein paar Anmerkungen hinzu:

Die Elfen, die kurzzeitig im Film gezeigt wurden, waren ganz eindeutig Hochelfen. Nachtelfen waren den Menschen in dieser Zeit noch gänzlich unbekannt und die gezeigten Elfen im Film waren auch optisch (zumindest) in meinen Augen ganz klar als Hochelfen erkennbar. Die magischen Augen waren eben etwas "anders" dargestellt als im Spiel.

Das Licht kam übrigens - entgegen meinen Erwartungen - doch vor, unzwar in der Szene als Medivh besiegt wurde! Dort war es nämlich das Licht, das die Fel-Verderbnis läuterte, keine arkane Magie. Da bin ich mir ziemlich sicher, denn es passt auch zum Spruch, den Khadgar kurz vorher sprach.


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#4

RE: Warcraft-Film

in Lagerfeuer 29.05.2016 21:14
von Liria • Phoenixruf | 36 Beiträge

Gut, so Lorefest war ich, zu gegebener Maßen nicht, dass ich jetzt noch auf wusste, wann die Nachtelfen den Menschen bekannt wurden. In Meinen Augen war es sinnig, dass es Hochelfen waren, weil diese den Menschen ja auch die Magie beibrachten und sie dadurch wohl definitiv einen gewissen Kontakt hatten. Aber die Darstellung hat mich irritiert. Ich fand nicht nur die Augen- sondern auch die Hautfarbe sehr seltsam.

Ich bezweifle, dass das Licht war.
Und selbst wenn das Licht in dem Moment griff - warum und weshalb? Wer hat es bitte gewirkt? Khadgar doch sicher nicht, der hat seinen Trick angewendet um Medivh zu besiegen. War für mich eher ein 'Waffe des Feindes gegen ihn selbst richten' - so wurde es definitiv nicht aktiv gewirkt von jemanden, der das Licht eben nutzt.
Und das wäre eben eine tolle Referenz gewesen, hätte ein Priester, Paladin, whatever, das Licht genutzt. So wie die Magie eben schönen Anreiz gab, wie ich finde. :)
Gut, loretechnisch war das nicht drin. Aber ich hoffe ja eh auf mehr Filme, die nicht nochmal 10 Jahre brauchen. *g*


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#5

RE: Warcraft-Film

in Lagerfeuer 30.05.2016 01:55
von Avareth • Phoenixzorn | 9 Beiträge

Die Menschen kamen erst in Kontakt mit den Nachtelfen, als die Kalimdorexpedition unter Jaina Prachtmeer im Eschental ankam, übrigens erst nach dem Sieg über Mannoroth. Zu der Zeit lernten die Nachtelfen die Allianz als Bündnispartner der Horde kennen und in diversen Nachtelfenmissionen von Warcraft 3 darf man gemeinsam mit Tyrande Wisperwind sowohl die Allianz als auch die Horde gleichzeitig bekämpfen... Oh und dann natürlich auch noch die Geißel und die Legion. Zeitweise haben die Nachtelfen gegen so ziemlich alles gekämpft, was da "neu" auftauchte bzw. was ihnen im Weg stand, selbst wenn es ihre eigenen Landsleute waren! *g*

Kurz vor der Schlacht am Berg Hyjal wurde eine neue Allianz gegründet, bestehend aus den Nachtelfen, der damaligen Horde (Orcs, Trolle, Tauren) und den Überresten der Allianz, die nach Kalimdor übersetzten und nachher Theramore gründeten (Menschen, Zwerge, Hochelfen). Nach der Schlach am Berg Hyjal wurde diese Allianz aber wieder aufgelöst und erst Jahre später, nach dem Tod von Admiral Daelin Prachtmeer (Jainas Vater), wurde eine neue Allianz zwischen Darnassus und Theramore gegründet. Diese (West-)Allianz verband sich anschließend mit der (Ost-)Allianz zwischen Sturmwind und Eisenschmiede, woraus letztendlich die ursprüngliche Allianz entstand, die man aus Classic kennt. Erst zu diesem Zeitpunkt kamen die Menschen aus Sturmwind erstmals in Kontakt mit den bis dato vollkommen unbekannten Nachtelfen.

Nächstes Thema: Licht... ich glaube schon, dass es das Licht war, das dort wirkte. Das hatte nichts mit Khadgars Trick zu tun, denn Khadgar stand ja selbst kurz davor, vom Fel verderbt zu werden. Das war nicht die arkane Magie, die ihn dort rettete, sondern heilige und golden leuchtende Magie, also das Licht. Das ist jedenfalls meine Interpretation dieser Szene. Im Anschluss waren ja sowohl Khadgar als auch Medivh vollständig geheilt UND all das grüne Fel-Zeug war 'verschwunden'. Das sah für mich nach einer klassischen Reinigung durch das Licht aus.

PS. Mich würde es übrigens auch nicht wundern, wenn Khadgar das Licht in irgendeiner Weise anwenden könnte. Er steht dem Licht sowieso sehr nahe und versteht sich sogar selbst als 'Bote des Lichts', zumindest seit Burning Crusade. Er steht den Naaru auch näher als den Kirin Tor, denn für den Rat der Sechs hat er wenig übrig... und mit Jaina kann er schon mal gar nichts anfangen. Echt schade, dass er kein Elf ist! *schwingt das Khadgar-Fähnchen* In diesem Fall gehe übrigens nicht davon aus, dass Khadgar das Licht direkt gewirkt hat, sondern das Ganze vielmehr ein "Wunder des Lichts" war und mit dem Spruch zu tun hatte, den er da von sich gab.


zuletzt bearbeitet 30.05.2016 02:26 | nach oben springen

#6

RE: Warcraft-Film

in Lagerfeuer 13.06.2016 00:42
von Khelara Sonnensturm • Phoenixasche | 4 Beiträge

Richtig. Das Licht kam von Khadgar, das sehe ich ebenso. Man sah ja auch, wie Khadgar bei den Kirin'Tor mit diesem "Orakel-Wesen" sprach und es ihm den Tipp mit dem Licht gab. Ich gehe davon aus, dass der Spruch, den Khadgar aufsagte, dazu beitrug, dass das Licht (und der Lichtglaube in Khadgar) herausbrach und dadurch dann seine Macht entfaltete.

Bei den Elfen bin ich mir auch sicher, dass es Hochelfen waren, weil, wie ihr schon sagtet, die Menschen die Magie von den Elfen lernten.

Ich finde auch die Erklärung, die der Film bot, in Bezug auf die grüne Hautfarbe Thralls sehr gut und schlüssig (da er ja noch im Mutterleib durch das Portal getragen wurde und von Gul'dan wiederbelebt wurde).

Schade fand ich, dass Khadgar nicht als Schüler Medivhs auftrat, denn im Buch vom letzten Wächter war Khadgar Medivhs Schüler, lebte in Kara und kam nur langsam hinter das Geheimnis um Medivhs "inneren Dämon".

Und zu guter Letzt: Garona. Naaaja, ich finde sie nun sympatischer, weil sie im Film ja auf Befehl des Königs eben Jenen umbrachte und nicht wie in der Lore, durch Gul'Dan. Ein wenig Fehl am Platz fand ich die "Beziehung" zwischen Garona und Lothar, denn das passte in meinen Augen auch so gar nicht. Wobei das die bessere Variante ist, als ein Kind mit Medivh zu haben ^^'


Cof•fee [n]: a magical substance that turns “Leave me alone” or “die" into “Good morning, honey”.
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#7

RE: Warcraft-Film

in Lagerfeuer 16.06.2016 12:19
von Avareth • Phoenixzorn | 9 Beiträge

Die Romanze zwischen Garona und Anduin Lothar fand ich auch etwas fehl am Platz. Das hätte man sich genauso gut auch sparen können, aber man hat wohl darauf gesetzt, dass es den "Drama-Faktor" noch etwas hochschraubt, was aber überhaupt nicht nötig gewesen wäre. Der Film lief ja ohnehin schon im Zeitraffer ab, dem Gefühl nach.

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#8

RE: Warcraft-Film

in Lagerfeuer 16.06.2016 13:28
von Liria • Phoenixruf | 36 Beiträge

Gut, ich glaube ich muss den Film für die Szene nochmal schauen, wie sie letztendlich gewirkt hat. Aber mit euren Erklärungen ergibts schon Sinn.

Es gibt übrigens bereits ein Statement dazu, wer die Frau in dieser Box war: Die erste Wächterin überhaupt, genannt Alodi.
Duncan Jones selbst gab das im Interview an:
http://www.moviejones.de/news/news-dunca...ogie_25898.html

Wegen dem Wächter und sein Schüler:
Khdagar sagt das sogar, dass er der ehemalige Schüler von Medivh ist. Auch wird er von diesem wiedererkannt und erhält erstmal seinen Tadel.
Also, eingebracht wurde das definitiv.

Und die Lovestory von Garona nd Anduin war mal das unnötigste überhaupt...

Schade fand ich allgmein, dass der Film so gehetzt war. Viele Szenen hätten mehr Zeit benötigt um richtig zu wirken und so durch die Geschichte gejagd zu werden war leider recht ungemütlich.


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#9

RE: Warcraft-Film

in Lagerfeuer 08.07.2016 19:18
von Nozari • Phoenixzorn | 6 Beiträge

So, endlich bin ich nun ebenfalls in der Lage, mich zum Film äußern zu können.

Was mich an dem Film besonders begeisterte, war die Darstellung der Orcs. Sie sind so, wie ich es mir vorgestellt habe - kräftig, wild und mächtig. Exzellent dargestellt. Allein beim Anblick der verschiedenen Orcklane ganz am Anfang musste ich mir denken:

Leute (grad die Romanzenliebhaber, die es nach exotischem verlangt), schaut sie euch genau an. Sie sind nicht lieb und kuschlig. Ihre Brutalität ist nicht zu unterschätzen.
Und wow!

In den Kampfszenen kamen mir manchmal echt die Zweifel, wie die Menschen gegen sie überhaupt vorgehen konnten. Versuch mal einer, solch eine Steinlawine wie eine Horde Orcs auf Wölfen zu stoppen. Vom Körperbau sind die Orcs den Menschen schlichtweg überlegen. Eigentlich. Aber ich möchte mich nicht zu sehr auf die äußerlichen Merkmale verlassen. Sonst gäbe es keine Allianz mehr. Hehe.
Ich kann mich Liria übrigens nur anschließen, was die Darstellung der Magie betrifft. Es hilft Magiespielern enorm weiter, wenn man logisch bleiben will. Schon bei Ewigstein ärgerte ich mich über eine Magierin, welche einen Feuerball nach dem anderen abfeuerte. Binnen Sekunden. Es sind keine Äpfel, mit denen man einfach so werfen kann. Ein Zauber braucht wirklich seine... Webzeit, damit das Ergebnis zufriedenstellend ist.

Tjaa, was mir weniger gefiel, war die übertrieben draufgängerische Darstellung von Anduin, der auf mich zudem reichlich übermächtig wirkte. Nach einem harten Kampf mit Medivh und dem Golem fand er tatsächlich noch Kraft, an der Schlacht zwischen Menschen und Orcs teilzunehmen, Schwarzfaust umzuklatschen und die Leiche des Königs herumzuschleppen. Die Sturmwinder Armee selbst war für mich wenig überzeugend. Besaß die keine Greifenreiter? Magiewirker? Von mir aus auch Katapulte? :)
Es konnte unmöglich sein, dass Anduin der einzige Greifenreiter Sturmwinds war. Zum Liebesgetue zwischen ihm und Garona gibts nichts weiter zu sagen. Schlichtweg unpassend.
Die Art wie Llane ermordet wurde, missfiel mir genauso. Was ist das für ein seltsamer Gedankengang? ^^

-
Von allen Seiten umzingelt und den Tod vor Augen, befiehlt Wrynn der widerwilligen Garona, ihn zu töten und damit zur Heldin unter den Orks zu werden, so dass sie von ihrer Seite aus auf eine friedliche Lösung zwischen Menschen und Orks hinarbeiten kann.

Quelle: wikipedia
-

Sicherlich wurde Garona als Heldin gefeiert, aber weshalb sollte die Allianz Interesse dran haben, mit den Mördern des eigenen Königs zu verhandeln? Eher Vergeltung üben, aber das werden wir im nächsten Film dann sehen, wie weit dies verdreht wird. ^^
Hoffentlich keine Garona als Jeanne d'Arc-Imitation.

Ich will nicht sagen, dass der Film mir nicht gefallen hat. Es gab gute und inspirierende Momente, aber auch etwas, an dem man hätte mehr arbeiten können. Nicht schlecht, aber erreicht das Mittelmaß. Daher wähle ich die goldene Mitte und blicke mit neuen Hoffnungen der Fortsetzung entgegen.


zuletzt bearbeitet 08.07.2016 23:21 | nach oben springen

#10

RE: Warcraft-Film

in Lagerfeuer 11.07.2016 18:42
von Avareth • Phoenixzorn | 9 Beiträge

Ich glaube, es wurde im Film erwähnt, dass lediglich ein kleiner Bruchteil der Streitmacht von Sturmwind zum Dunklen Portal entsandt wurde. Hauptziel war es nämlich, die Gefangenen mit einem Überraschungsangriff zu befreien und dann schnell wieder abzuhauen, damit Gul'dan keine "Nahrung" mehr für das Portal hat. Gleichzeitig mussten jedoch die Grenzen des Königreichs verteidigt werden, damit die Orcs nicht weitere Zivilisten verschleppen, sonst wäre alles umsonst gewesen. Deshalb war die Angriffsstreitmacht der Menschen so "winzig". Auf den gesamten Krieg bezogen waren die Menschen anfangs zahlenmäßig deutlich in der Überzahl, weil sich der Großteil der Horde zu Beginn noch in Draenor befand.

Ein typischer Orc-Grunzer ist einem durchschnittlichen menschlichen Soldaten im Zweikampf allerdings deutlich überlegen, denn bei den Orcs handelt es sich um ein Kriegervolk. Ein Orc lernt schon in Kinderjahren wie man in der Wildnis überlebt und wie man sich gegen alle denkbaren Gefahren durchsetzt. Zudem muss man an dieser Stelle bedenken, dass die Horde zur Zeit, als der Erste Krieg zwischen Menschen und Orcs begann, bereits jahrelang Krieg geführt hat, unzwar gegen die Draenei. Die Menschen hingegen lebten jahrhundertelang in Frieden und waren überhaupt nicht auf Krieg vorbereitet. Deshalb wird die Sturmwinder Armee im Film auch sehr schwach dargestellt, zurecht. Die Orcs waren den Menschen einfach überlegen.

Greifenreiter gab es damals übrigens nur bei den Zwergen, nicht bei den Menschen. Greifen sind eigentlich exotische und seltene Tiere und selbst jetzt würde ich Greifenreiter nicht zum standardmäßigen Arsenal der Allianz zählen (... auch wenn man im Spiel seit Cataclysm Dutzende Greifenreiter über Sturmwind kreisen sieht, damit es Hordespieler schwerer haben). Dass man im Film nur einen einzigen Greifen sieht, finde ich daher berechtigt.

Magier waren/sind bei den Menschen eigentlich auch sehr selten und die wenigsten Magier waren auch Kampfmagier. Wenn es zu der Zeit überhaupt Magier in Sturmwind gab, dann haben die sich in ihren Elfenbeintürmen verbarrikadiert und ihre Nasen in Bücher gesteckt. Menschliche Magier bleiben in der Regel unter sich halten sich vom "min­der­be­mit­telten" Volk fern. Wenn in der Armee von Sturmwind Kampfmagier vorgekommen wären, hätte mich das sehr gewundert.

Katapulte... im Sumpf? Bei einem Überraschungsangriff? Sooo unerfahren waren die Menschen dann doch wieder nicht! ^^


zuletzt bearbeitet 11.07.2016 18:48 | nach oben springen


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