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Dämonenlehre • Absender: Liria, 18.08.2016 13:53

Dämonenlehre – Vortrag von Blutrittermeister Liriá Blutflamme

Die nachfolgenden Informationen entsprechen dem, was ihr noch den gesamten Vortrag über von Liriá erfahren konntet (vor allem während dem Teil nach dem Essen, der nicht mehr ausgespielt werden konnte). Hier und da hat Liria auch zu bereits erklärten Dämonen Informationen nochmals ergänzt, die beispielsweise auf Nachfragen hin aufkamen.

Wichtel
Kleine hässliche Wesen mit schlackernden Ohren, die kaum still stehen können und widerlich gackern.
Sie treten zumeist in Gruppen und begleitet von höherrangigen Dämonen auf. Ihre Spezialität ist es Felfeuerbälle zu werfen, ihre Feinde zu verwirren und sich körperlich auf eine andere Ebene zu bringen, womit sie phasenweise nicht zu treffen sind.
Es empfiehlt sich sie direkt aus der Ferne nieder zu strecken. Allerdings kann man ihnen auch im Nahkampf begegnen- einmal getroffen, haben diese Viecher kaum was entgegen zu setzen. Magier sind in der Lage teilweise ihre Fähigkeit zur Existzenzverschiebung zu unterbinden. Sofern diese also nicht mit wichtigeren Dämonen beschäftigt sind, können sie so die Nahkämpfer effektiv unterstützen.

Teufelswichtel
Sie sehen den Wichteln ähnlich, sind jedoch größer, besitzen Hörner und Flügel.
Generell unterscheiden sich ihre Fähigkeiten nicht von denen der normalen Wichtel, sind aber deutlich stärker. Praktisch eine verbesserte Form des Wichtels.

Teufelsfledermäuse
Fliegene, verderbte Fledermäuse, die recht neu in den Reihen der Legion gesichtet wurden.
Über ihre genauen Fähigkeiten ist bisweilen nicht viel bekannt, jedoch existieren einige Berichte, dass sie in sehr großen Scharen auftreten und somit Truppen bereits ausgiebig ablenkten und verwirrten.

Teufelshunde
Rot geschuppt, etwa bauchhoch bei Elfen, ausgestattet mit zwei Tentakeln, Stacheln und vielen Zähnen, stellt sich diese Abart dar. Augen fehlen den Teufelshunden, doch gleichen sie diesen Nachteil mit ihrem Gespür für Magie wieder aus.
Sie dienen als Späher für die Legion und treten ebenfalls zu mehreren auf, oftmals unter dem Kommando eines anderen, höheren Dämons als Hundemeister. Sie sind der Alptraum jedes Magiewirkers, da sie Zauber, die gegen sie gewirkt werden zerstreuen und somit nutzlos machen können. Kommen sie an ein Wesen heran, indem Magie inne wohnt und können die Tentakel den Körper berühren, ist man ausgeliefert. Es wurde ihrerseits jedoch eine stärkere Tendenz zur arkanen Magie ausgemacht, sodass zwar tendenziell jeder Magiewirker gefährdet ist, der Arkanist dabei aber mehr als jene, die sich auf die Naturmagie oder anderes verstehen.
Sie besitzen obere Priorität und sollten möglichst aus der Ferne mit Pfeilen, Bolzen und Licht ausgeschalten werden. Kommen sie heran, werden sie den magielosen, gut gerüsteten Nahkämpfern überlassen. Es empfiehlt sich ihre Tentakeln möglichst abzutrennen, da diese zur Magieaufnahme dienen.
Fliehen oder verstecken bringt nichts gegen sie. Eine magische Spur einmal aufgenommen, verfolgen sie diese bis zum bitteren Ende.

Teufelspirscher
Er sieht dem Teufelshund ähnlich, ist jedoch schlanker und besitzt längere Beine. Die Tentakeln sind kürzer und funktionslos.
Auch er tritt in Rudeln auf, ist wendig und schnell. Jedoch ist er nicht in der Lage Magie aufzunehmen. Dafür sind seine Bisse mit Magie angereichert und ziehen fatale Folgen mit sich.
Auch er wird am Besten aus der Ferne erledigt. Ansonsten sollte man im Nahkampf sich unter keinen Umständen beißen lassen.
Es gibt noch eine Untervariante die von innen heraus in Teufelsfeuer brennt.

Succubus
Leicht bekleidete, gehörnte Dämonenfrauen mit Flügeln und einer Peitsche.
Zumeist dienen sie als Aufseherinnen der Legion, sind selten aber auch im Kampf anzutreffen. Ihre größte Stärke liegt an der Fähigkeit, den Feind – egal ob weiblich oder männlich – zu betören und ihn gar auf ihre Seite zu ziehen. Diese Zauber müssen unterdrückt werden.
Im besten Fall bleibt man so weit auf Abstand, dass einen die Peitsche nicht erreichen kann, oder man unterschreitet den Dunstkreis der Succubus, sodass die Peitsche nutzlos wird.

Teufelswache
Fürchterliche Wesen auf zwei Beinen, voll bepackt mit Muskeln und nur teilweise gerüstet. Als Waffe wird ein schwerer Zweihänder geführt.
Sie stellen den Hauptteil der Infanterie der Legion da. Die schnellsten sind sie nicht, jedoch ist ein Treffer von ihnen fatal und kann einen mit Leichtigkeit in zwei Hälften teilen.
Ihnen gegenüber sollte man stets in Bewegung bleiben und sie zu mehreren angehen. Magier und Nutzer höherer Mächte können hier eine große Hilfe sein, sollten sich aber im Wesentlichen auf gefährlichere Gegner konzentrieren, sofern welche vorhanden sind.

Teufelslord
Die deutlich verbesserte Teufelswache, ähnlich gerüstet, jedoch größer und stärker in allen Belangen.
Auch sie sind oftmals in der Infanterie der Legion zu finden, sind die idealen Frontenbrecher und verstärken ihre Angriffe mittels Magie. Flüche, Waffenverstärkungen aber auch schon Zerstörungszauber hat man sie anwenden sehen.
Sie sollten dringend ausgeschaltet werden, ehe sie die eigene Schlachtlinie erreichen- am Besten mit viel magischer oder göttlich gegebener Wucht.
Sollten sie dennoch ankommen sind Lichtschilde oder magischer Schutz die beste Option um ihnen zumindest ein paar Momente noch Stand zu halten.

Zornwächter
Ein muskelbepackter Körperbau mit Schweif und geschützt mit voller, klingenbesetzter Rüstung, zeichnen diesen Feind aus. Außerdem führen sie zumeist zwei Waffen.
Sie sind nicht nur mächtige und – im Gegensatz zu den Teufelswachen – schnelle Nahkämpfer, sondern oftmals auch in der Lage Magie zu wirken, die sie ausnutzen. Flammeninfernos zu ihren Füßen bringen verheerende Folgen. Hier ist ein gemeinsames Vorgehen zu empfehlen: Magie unterdrücken die Zauber der Zornwächter, Nahkämpfer bringen sie zu Fall.
Selbst diejenigen von ihnen, die keine Magie wirken können, sollten nicht alleine angegangen werden, andernfalls endet das höchst wahrscheinlich tödlich.

Verdammniswache
Groß, mit Flügeln versehen und muskelbepackt kommen die Verdammniswachen daher.
Sie sind mächtige Magiewirker, hervorragende Taktiker und nutzen ihren Vorteil aus der Luft gnadenlos aus. Auch obliegt es ihnen Truppen der Legion zu führen.
Wenn sie auf den Plan treten, gehört der Fokus der Magier und all jenen, die höhere Mächte nutzen können ihnen um ihre verheerenden Zauber zu unterdrücken und sie bestenfalls vom Himmel zu holen. Sie sollten dabei auf jeden Fall von Mehreren zugleich angegangen werden- einer allein ist Chancenlos. Ringt man einen nieder, kann dies durchaus einen taktischen Vorteil bringen, da somit einem gesamten Legionstrupp der Befehlshaber wegfällt. Allerdings neigen sie dazu die Flucht zu ergreifen, wenn sie eine Niederlage ihrerseits absehen können. In diesem Fall sollten sie verlangsam oder gar magisch gebunden werden.
Eine etwas aufgebesserte Form der Verdammniswache ist die sogenannte Terrorwache. Der wesentliche Unterschied liegt hier in einer Art Maul, die sie am Oberkörper tragen und welches Feuer speien kann.

Höllenbestien
Dieser Dämon macht seinem Namen alle Ehre. Mehr Konstrukt, denn lebendes Wesen, besteht dieses Ungeheuer aus massivem Gestein und lodert beständig im Felfeuer.
Sofern Höllenbestien noch nicht auf dem Schlachtfeld stehen, werden sie von mächtigen Hexenmeistern oder Nathrezim gerufen. Ihr Auftritt ist dabei gefährlich: Sie schlagen als flammende Meteoriten ins Schlachtfeld und können somit allein schon viele Leben erfordern.
Ihre Körper trotzdem jedem Nahkämpfer und ein ordentlicher, ausgeholter Schlag kann auf einen Streich viele Soldaten ins Aus befödern oder schwerste Verletzungen durch das Felfeuer hinterlassen.
Auch sie sollten von Magiern und Nutzern höherer Mächte bezwungen werden. Das beste Ziel stellt hierbei die Brust da, die scheinbar das Antriebszentrum der Höllenbestie zu verkörpern scheint.

Nathrezim - Schreckenlords
Schreckenserweckende, gehörnte, voll gerüstete Bestien auf zwei Beinen, die sich durch Flügel und ihre Fähigkeit zu fliegen zum Vorteil machen.
Schreckenlords sind manipulativ, verblendend und intrigant und scheinen nicht umsonst ausnahmslos in den sehr hohen Stellungen der Legion vertreten zu sein. Sie sind hervorragende Illusionisten und tarnen nicht selten sich selbst und/oder die eigenen Schlachtreihen, oder lenken mittels ihrer Illusionen ab. Beängstigender jedoch ist ihre Fähigkeit ganze Truppen zu manipulieren, ihrem Willen zu unterwerfen und gegeneinander zu hetzen. Sich in feindliche Reihen zu schleichen um an Informationen zu gelangen, gehört ebenfalls zu ihrer Kunst.
Sie verfügen über mächtige, zerstörerische Zauber und besitzen die Fähigkeit Höllenbestien zu rufen- auch mehrere auf einmal.
Ein optimales Vorgehen scheint es nicht gegen sie zu geben, denn mächtig sind sie allemal. In diesem Fall bleibt nur zu raten ihnen alles entgegen zu setzen, über das man verfügt, sich gegen ihre Kontrollzauber abzuschirmen und verbissen zu kämpfen. Ohne einen ganzen Trupp ist es jedoch hoffnungslos.

Anni'hilan - Grubenlord
Sie sind riesig. Riesige, geschuppte Kolosse, auf vier Beinen, ausgestattet mit zwei Armen, die schwere Waffen bedienen. Auch sie sind dank Flügeln in der Lage sich in der Luft fortzubewegen, bevorzugen aber den Kampf am Boden. Ihr Schweif kann ebenso zu tötlichen Waffe werden.
Einem Schlag von ihnen gibt es in aller Regel nichts entgegen zu setzen, außer mächtige Schilde aus Licht oder Magie, gewoben von mehreren. Des weiteren kämpfen sie mit Flächenzaubern und schützen ihre Schuppen sie vor dem meisten Schaden, den eine Waffe verursachen könnte.
Auch bei ihnen gilt alles aufzufahren, das man aufbieten kann und zu hoffen, dass der Schaden irgendwann genügt. Ansonsten könnte eine Bannung eine mögliche Methode sein, jedoch nur wenn viele Erfahrene mitwirken und Zeit dazu besteht. Gerade Letzteres sollte auf dem Feld nicht vorhanden sein.
Natürlich existieren auch kleinere, weniger gefährliche Abkömmlinge von ihnen- aber selbst diese sind nicht zu unterschätzen und stellen einen Trupp vor eine massive Aufgabe.

Man’ari Eredar
Die verderbten Geschwister der Dranei, die sich einstmals der Legion anschlossen, sind mitunter das Mächtigste, das die Legion zu bieten hat.
Ihre Zauber sind so zerstörerisch, dass ein Fingerschnippen bereits einen Soldaten hoffnungslos zerlegt.
Die einzige Chance, die man gegen sie haben kann ist, sie mit einer zahlenmäßig weit überlgenen Armee zu überwältigen. Dabei sollte auch alles vorhanden sein, das die Horde zu bieten hat- Soldaten, Magier, Nutzer höherer Mächte aller Art.
Ansonsten bleibt nur die Flucht.
Auch von ihnen existieren Unbegabtere, die mitunter als Hexer der Legion genutzt werden, Portale erschaffen oder ähnliches. Sie sind bei weitem leichter zu erlegen, sollten aber niemals unterschätzt werden.

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